Kurzvorstellung

Radmila KerlRadmila Kerl, Jahrgang 1966, lebt und arbeitet seit 1984 in München, davor in Prag und Zürich.

Radmila fotografiert schon seit ihrer Kindheit, erfüllte aber zunächst den Wunsch der Eltern „etwas Vernünftiges“ zu werden. Sie lernte Steuerrecht, wurde später Handelsfachwirtin und gründete bereits 1986 eine eigene Beratungsfirma für mittelständische Unternehmen.
Die Leidenschaft für das Fotografieren ließ sie allerdings niemals los. Sie studierte Fotografie an einer Fernschule in Hamburg, arbeitete mit professionellen Fotografen und absolvierte zahlreiche Workshops zu verschiedenen fotografischen Themen. Neben der Reise- und Naturfotografie ist die People- und Hochzeitsfotografie ein weiteres Lieblingsthema, Radmila bietet ihre Leistungen als Hochzeits- und Portraitfotografin an (www.radmilakerl-blog.de).

Die zweite Leidenschaft gilt sicherlich dem Reisen in ferne Länder, je exotischer und abenteuerlicher, desto besser. Ob der Amerikanische Kontinent, Afrika oder Asien: Orte wie Alaska, Nepal, Japan oder die Seychellen wurden bereist, Nordpol und Kamtschatka stehen ganz oben auf dem Wunschzettel.
Und wann immer das möglich ist, ist die Familie dabei: Radmila ist glücklich verheiratet und Mutter zweier Teenager, die das Reiseblut der Mutter offenbar geerbt haben: Lieber mit dem Wohnmobil durch Kanada als Cluburlaub in den üblichen Badeorten.

Afrika übte schon immer eine magische Anziehungskraft auf Radmila aus. Eine Tour durch Botswana, das Campen im Okavango-Delta und die Victoria-Fälle in Zimbabwe besiegelten die „Afrikanische Liebe“ endgültig. Es stand für Radmila außer Frage, dass sie sobald als möglich wieder nach Afrika reisen will.
Und je mehr sie in den abgelegenen Winkeln der Welt reiste, desto mehr wuchs der Wunsch etwas „zu bewegen“, einen Beitrag für den Schutz der Umwelt und der gefährdeten Tierarten zu leisten.

Für das Mondberge-Projekt konnte sich Radmila deshalb sofort begeistern: sie musste nicht lange überlegen, die Zusage kam unmittelbar nach der „Reisegenehmigung“ des Ehemannes und der Kinder: Vereint doch das Projekt mehrere Wünsche gleichzeitig – fotografische Dokumentation, abenteuerliche Expedition in ein weitgehend unbekanntes Gebiet sowie einen Beitrag zum Artenschutz zu leisten!

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