Pantanal

Die Arche Noah der Neuzeit

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© Joachim Griesinger

Im Südwesten Brasiliens und – zu einem kleinen Teil – auf den Staatsgebieten von Paraguay und Bolivien bedeckt das Pantanal mit 230.000 Quadratkilometern beinahe eine Fläche in der Größe Großbritanniens. Damit ist es das größte Binnendelta der Welt. Die Hochebene Mato Grosso im Nordosten des Pantanal bildet eine Wasserscheide zwischen dem Amazonasbecken und dem Becken des Paraná Paraguay. Gewaltige Niederschlagsmengen strömen in der Regenzeit durch die anschwellenden Flüsse in das Feuchtgebiet, das wegen seines geringen Gefälles die Wassermassen nur sehr langsam wieder abfließen lässt. In diesem weitgehend unerschlossenen Gebiet haben unzählige Tier- und Pflanzenarten eine fast unberührte Heimat.

Der Artenreichtum ist akut gefährdet

Wenn im Zentrum Brasiliens die Regenzeit anbricht und sich die Schleusen des Himmels öffnen, dann strömt das Wasser die Hänge hinab und füllt das Pantanal allmählich auf. Zwei große Flüsse durchqueren dieses Delta: der Río Paraná im Süden und der Río Paraguay im Westen. Doch die Fließgeschwindigkeit dieser Ströme ist extrem langsam: Der Río Paraguay überwindet auf 600 Kilometern lediglich ein Gefälle von 30 Metern. So wundert es nicht, dass sich die Landschaft des Pantanal zwischen Oktober und März in einen riesigen See verwandelt, der fast zwei Drittel der Fläche bedeckt. Der normale Wasserstand beträgt hier in dieser Hochwasserphase vier bis fünf Meter, in besonders niederschlagsreichen Jahren kann er aber auch schon mal auf neun Meter anwachsen.
Zieht sich in der Zeit danach das Wasser zurück, so verwandelt sich die Gegend in ein Labyrinth aus Seen und Flüssen, Sümpfen und Lagunen. Große Flächen fallen trocken und machen Platz für weite Savannen und dichte Wälder, zwischen denen sich die Flüsse hindurchschlängeln. Die Trockenzeit lässt ganze Seen verschwinden, in denen Fische und Amphibien verenden und an deren Stelle Salzpfannen entstehen. Dieses Wechselspiel aus extremer Feuchtigkeit in der einen Hälfte des Jahres und der Trockenzeit in der anderen Hälfte hat im Laufe der Zeit zu einem besonders großen Artenreichtum geführt. Aus diesem Grund wurde das Pantanal im Jahr 2000 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Dennoch ist es heute nach wie vor durch die massive Abholzung der Wälder zur Schaffung von Platz für Viehzucht und Sojaanbau akut gefährdet.
In der Regenzeit dominieren tagsüber Temperaturen von bis zu 40 °C, in der Trockenzeit fällt das Thermometer auch schon mal bis auf den Gefrierpunkt. Diese Bedingungen haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Erschließung des Gebiets. Bis heute ist das Pantanal wenig erforscht, und da hier mehr Arten leben als in anderen Regionen der Welt, geht die Forschung davon aus, noch viele neue Arten entdecken zu können – wenn die Zerstörung nicht so schnell voranschreitet wie in den letzten Jahren.

Von Papageien und Jaguaren

Über 650 Vogelarten wurden im Pantanal bis heute gezählt. Der berühmteste von ihnen ist der Jabiru, ein Storch, der mit seinem weißen Gefieder, dem schwarzen Kopf und Schnabel und dem grellroten Halsband zum Symbol für das Pantanal geworden ist. Aber auch der Hyazinth-Ara, die mit etwa einem Meter Länge größte Papageienart der Welt, ist typisch für das Feuchtgebiet. Kobaltblaue Federn und strahlend gelbe Umrandungen an Augen und Schnabel haben ihn jedoch zu einem so reizvollen Objekt für Vogelfänger gemacht, dass sein Bestand in freier Natur heute akut gefährdet ist.
Einige Raubkatzen haben ihre Heimat ebenfalls in den Sümpfen und Savannen des Pantanal gefunden. Die größten unter ihnen sind der Jaguar und der Puma, die ursprünglich ebenfalls in Nordamerika beheimatet sind, dort jedoch kaum noch vorkommen. Die größten Bestände dieser eleganten Katzen befinden sich daher in Südamerika. Der Ozelot gehört auch zu den Raubkatzen des Pantanal, der sich den Lebensraum mit seinen Artverwandten teilt.
Auch hundeartige Raubtiere und Kleinbären verstecken sich in den teils trockenen, teils feuchten Gebieten des riesigen Areals, darunter der Mähnenwolf und der Waldhund. Sumpfhirsche äsen an den Flussufern, und der Capybara, ein Verwandter der Meerschweinchen, überquert die Wege. Nutrias, die auch Sumpfbiber genannt werden, schwimmen in den Bächen, kommen jedoch nicht den Riesenottern in die Quere, da sie im Gegensatz zu diesen Vegetarier sind.
Darüber hinaus gibt es mit den Schwarzen Brüllaffen und den Kapuzineraffen auch Primaten in den Wäldern des Pantanal zu entdecken. So hat man bis heute über 80 unterschiedliche Säugetierarten nachgewiesen und geht davon aus, dass sich in den Tiefen den unwegsamen Geländes einige weitere Arten verbergen.
Das wohl charakteristischste Tier der Sümpfe und Flüsse des Pantanal ist der Brillenkaiman. Auf 35 Millionen Tiere schätzt man die Population heute, nachdem in den 1980er Jahren mehrere Millionen Tiere wegen ihrer schuppigen Haut getötet und zu Krokodillederhandtaschen verarbeitet wurden. Vor allem in den trockenen Phasen tummeln sie sich in den wenigen verbliebenen Wasserlöchern und hoffen hier auf Beute. Da sie eine Länge von bis zu 2,50 Meter erreichen, können ihnen die ebenfalls in den feuchten Arealen lebenden Anakondas mit ihren bis neun Metern Länge nur in Ausnahmefällen zur ernsthaften Gefahr werden.
270 unterschiedliche Fischarten vermutet man heute im Wasser des Pantanal, dessen sagenumwobenen und bekanntesten Bewohner die Piranhas sind. Die Legendenbildung um diese je nach Unterart 15 bis 40 Zentimeter großen Fische wurde durch die ersten Forscher begründet, die mit den Raubfischen konfrontiert waren. Alexander von Humboldt beschrieb sie als Tiere, die einem Menschen ohne weiteres ansehnliche Stücke Fleisch aus dem Körper beißen könnten, wenn man in ein Gewässer mit ihnen steige. Tatsächlich sind die Fälle, in denen Piranhas Menschen angegriffen haben, nur sehr selten dokumentiert und stellten sich ausschließlich als Angelunfälle heraus, bei denen höchstens ein Finger in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Anden, Atacama, Altiplano
Landschaft der Superlative am Pazifik

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© David Köster

Entlang der Westküste Südamerikas erheben sich auf einer Gesamtlänge von 7.500 Kilometern die Anden, die damit die längste Gebirgskette der Erde sind. Die nördlichen Ausläufer beginnen in Venezuela aus dem Boden zu steigen, und in einer lang gezogenen S-Kurve erstreckt sich das Gebirge dann über Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile bis nach Feuerland an der Südspitze des Kontinents. Auf diesem Weg teilt sich die Gebirgskette mehrfach – die Berge verlaufen parallel und treffen wieder aufeinander. Dadurch entstehen faszinierende Hochebenen, deren bekannteste der Altiplano auf einer Höhe von 3.600 Meter über dem Meeresspiegel ist. Aber auch die trockenste Wüste der Erde ist in dieser Region im Laufe von Jahrmillionen entstanden: die Atacama-Wüste direkt an der Pazifikküste in Peru, Bolivien, Argentinien und Chile.

Die Anden

Die Anden als Gesamtheit zu erfassen – das scheint fast unmöglich, denn sie sind nicht so kompakt wie die Alpen oder der Himalaja. Im Süden ist das Gebirge gerade einmal 200 Kilometer breit, im nördlichen Bereich auf der Höhe der bolivianischen Hauptstadt Sucre reicht es mehr als 600 Kilometer ins Landesinnere hinein.
Die Anden werden in fünf Vegetationszonen eingeteilt. In den niedrigsten Gebieten, der Tierra Caliente (span. „heißes Land“) wuchert üppiger tropischer Regenwald, in dem Kakao, Bananen und Zuckerrohr wachsen. Ab 1.000 Metern Höhe wird die Landschaft zu tropischem Bergwald, der Tierra Templada („gemäßigtes Land“), der Kaffeesträuchern, Tabak und Mais eine gute Grundlage bietet. Der tropische Höhen- und Nebelwald in der Tierra Fria („kühles Land“) ab 2.000 Metern lässt anspruchslosere Pflanzen wie Weizen, Kartoffeln und Gerste gedeihen. Die darüber liegende Tierra Helada („kaltes Land“) ist durch die Baumgrenze bei 3.500 Metern gekennzeichnet. Hier befindet sich in erster Linie das Weideland für Schafe und Lamas. Und schließlich spricht man in Höhen ab 4.500 Metern von der Tierra Nevada („Schneeland“), wenn auch die Grenze zum ewigen Schnee erst bei 4.800 Metern beginnt.
Zwei Tierarten aus der Region der Anden sind besonders bekannt: Lamas und Alpakas. Die Ureinwohner züchteten diese Kamele im Laufe vieler Jahrtausende aus den wild lebenden Guanakos, die im Unterschied zu den Trampeltieren und Dromedaren keine Höcker haben. Eine weniger bekannte, wilde Kamelart der Anden ist das Vicuña, das kleiner ist als die Guanakos.
Die Lüfte über den Anden beherrscht der Andenkondor, ein Geier, der mit seinen über drei Metern Flügelspannweite als größter Greifvogel der Welt gilt. Er fällt durch eine tiefschwarze Färbung und die weiß abgesetzten Schwingen auf, und einige südamerikanische Länder haben ihn zu ihrem Wappentier erkoren. Die Bestände sind heute leider stark dezimiert, und aus den nördlichen Teilen der Anden ist er ganz verschwunden. Deutlich kleiner, aber dennoch auffällig ist der Andenklippenvogel: Die Männchen tragen – je nach Unterart – einen leuchtend orangen bis scharlachroten Kopf zur Schau.
Viele weitere Tierarten bevölkern die so unwirtlich wirkenden Hochgebirge. Dazu gehören natürlich die Chinchillas, die in einigen Unterarten durch intensive Bejagung als ausgestorben gelten. Und auch die mit 45 Zentimetern kleinste Hirschart der Erde lebt in den Anden: Die Nordpudus sind in Kolumbien, Ecuador und Peru in Höhen von 2.000 bis 4.000 Metern beheimatet, die Südpudus leben in Patagonien in bis zu 1.500 Metern Höhe.

Der Altiplano – Salzseen und geflochtene Brücken

Im Süden Perus teilen sich die Anden in zwei parallel verlaufende Gebirgszüge auf, zwischen denen sich eine 170.000 Quadratkilometer große Hochebene erstreckt, bevor die Berge im Norden Chiles wieder zusammenstoßen. Große Seen sammeln das Wasser dieser Ebene: Die bekanntesten sind der Titicacasee im Norden, der Poopó-See weiter südlich und der Salar de Uyuni im Süden. Sie sind durch den Río Desaguadero miteinander verbunden, aber es gibt keinen Abfluss aus dem Altiplano.
Das Dach der Welt – so wird der Altiplano auch oft genannt – ist eine kalte, trockene Region, in der nur wenige Pflanzen gedeihen. Gräser beherrschen die Landschaft, und in den Salzseen ist kein Leben möglich. Nordwestlich des Titicacasees, auf peruanischem Gebiet, liegt der Ort Qu‘eswachaka an einem wilden Fluss, über den sich seit mehr als 500 Jahren eine Brücke spannt, die ausschließlich aus Gras besteht. Jedes Jahr kommen die Bewohner der Region zusammen, um aus Ichu-Gras lange Seile zu flechten und die Brücke neu zu errichten.
Der Titicacasee, 15-mal so groß wie der Bodensee, ist das höchste schiffbare Gewässer weltweit.
Der Salar de Uyuni im Süden des Altiplano ist der größte Salzssee der Welt, unter dessen dicker Salzkruste sich gewaltige Mengen wertvollen Lithiums verbergen. Während dieses lange Zeit vor allem für Medikamente abgebaut wurde, spielt es heute für die Produktion moderner Lithium-Ionen-Akkus in Handys, Computern und Elektroautos eine bedeutende Rolle.

Atacama – die trockenste Wüste der Welt

Westlich des Altiplano, auf der Pazifikseite der Anden befindet sich ein extrem trockenes Gebiet: die Atacama-Wüste. Die Gegend gleicht einer Mondlandschaft, und einige Wetterstationen der Region haben noch niemals Regen nachgewiesen, denn der kalte Humboldtstrom an der chilenischen Küste verhindert die Wolkenbildung im Westen und die hohen Anden lassen keine Niederschläge aus dem Osten zu. Gleichzeitig schwanken die Temperaturen hier sehr stark zwischen etwa 30 °C tagsüber und -15 °C in der Nacht.

Amazonien
Überbordende Artenvielfalt rund um einen gigantischen Fluss

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© Til Macke

Die nördliche Hälfte Brasiliens wird von einem Flusssystem beherrscht, das seinesgleichen sucht: Der Amazonas und seine vielen Nebenflüsse durchziehen die Landschaft wie ein feines Geäst aus Adern, sie prägen elementar das Klima und haben einen großen Einfluss auf den überwältigenden Regenwald der Region. Zum Großgebiet des Amazonasbeckens zählen neben Brasilien auch die angrenzenden Staaten im Norden und Westen: Teile Boliviens gehören dazu, genauso wie die Grenzgebiete in Peru, Ecuador und Kolumbien. Und aus Venezuela, Guyana, Surinam und Französisch-Guayana fließt ebenfalls Wasser über die Grenze, das schließlich in den Amazonas mündet. In den südlichen Regionen Brasiliens strömen andere Flüsse in Richtung Atlantik: der Rio Araguaia, der Rio San Francisco und einige mehr. An der argentinischen Grenze befindet sich der eher kleine Fluss Iguaçu, der jedoch mit gewaltigen Wasserfällen aufwartet.

Wasserlauf von den Anden bis zum Atlantik

Tropischer Regenwald, so weit das Auge reicht. Der Amazonas ist der mit Abstand wasserreichste Fluss der Welt und erstreckt sich über eine Länge von fast 6.500 Kilometern in Schlangenlinien quer über die nördliche Hälfte des südamerikanischen Kontinents. Das Amazonasbecken zwischen den Millionenstädten Belem in Brasilien, Quito in Peru und La Paz in Bolivien bedeckt eine Fläche von etwa sieben Millionen Quadratkilometern. Damit ist es das zweitgrößte zusammenhängende Waldsystem der Welt. Etwa 1.000 „kleinere“ Flüsse münden in den Amazonas und tragen allesamt mit dazu bei, dass dieser pro Sekunde über 200.000 Kubikmeter Wasser in den Atlantik spült. Dabei erreicht der gewaltige Fluss in Brasilien eine Breite von mehreren Kilometern an seiner Mündung fächert er sich schließlich zu einer Gesamtbreite von fast 200 Kilometern auf.
Der größte Teil des Wassers erreicht jedoch erst gar nicht den Atlantik: Etwa drei Viertel der unfassbaren Wassermenge verdunsten auf dem Weg nach Osten und gehen als Regen auf die umliegenden Landstriche nieder. Und durch die langsame Fließgeschwindigkeit werden die Areale rechts und links des Flusses immer wieder viele Kilometer weit überschwemmt. Kein Wunder, denn auf den über 1.300 Kilometern Luftlinie zwischen Manaus im Herzen des Amazonasbeckens und Belem an seiner Mündung überwindet der Amazonas gerade einmal eine Höhe von 26 Metern.
In drei Vegetationszonen lässt sich der Regenwald des Amazonas einteilen: Die niedrigste ist die permanent überschwemmte Stufe der sumpfigen Igapó-Wälder. Açaí-Palmen, deren Früchte und Herzen von der indigenen Bevölkerung gegessen werden, gedeihen hier typischerweise, und die Riesenseerosen mit ihren bis zu drei Meter großen, kreisrunden Blättern ruhen auf dem Wasser. In der nächsthöheren Zone, dem Váreza-Wald, der nicht permanent überflutet ist, werden die Bäume schon deutlich höher. Bis zu 45 Meter reichen hier die Jupita-und Miriti-Palmen in den Himmel. Diese Areale stehen nicht das ganze Jahr unter Wasser, doch bei Hochwasser werden die Gebiete, die sich bis etwa 50 Kilometer ins Inland erstrecken, überschwemmt.
Die dritte Zone, die Terra Firma ist hingegen vor Überschwemmungen sicher. 98 Prozent des Amazonasbeckens ist mit diesen artenreichen Wäldern bedeckt. Die Bäume werden bis zu 60 Meter hoch und können ein Alter von 1.000 Jahren erreichen. Der Artenreichtum ist an keinem Ort der Welt größer als in dieser tropischen Region. 2.500 unterschiedliche Baumarten, 1.000 Orchideen- und Farnarten, Unmengen an Heilpflanzen und Gewürzen übertrumpfen sich gegenseitig in Größe, Pracht und Farben. Über 1.500 Vogelarten schwirren durch die schwüle Hitze, und Schmetterlinge, die bis zu 30 cm groß werden, wetteifern mit ihnen um die leuchtendsten Farben.

Iguaçù – Wasserfälle im Großformat

Im Süden Brasiliens, im atlantischen Küstenregenwald, befindet sich eine andere Attraktion des Landes, die dem Regenwald Amazoniens an Faszination in nichts nachsteht: der Iguaçù. Dieser „nur“ 1.300 Kilometer lange Fluss mündet an der Grenze zu Argentinien in den Río Paraná, nachdem er ein paar Kilometer vorher spektakulär in die Tiefe gestürzt ist. Auf 2.700 Metern erstrecken sich die breitesten Wasserfälle der Welt. Die Victoriafälle sind zwar tiefer, der Salto Angel in Venezuela höher und die Niagarafälle bekannter, doch das Naturschauspiel hier an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien ist atemberaubend.
Zu beiden Seiten des Flusses befinden sich schon seit vielen Jahren Nationalparks, die von der UNESCO auf die Liste des Weltnaturerbes gesetzt wurden.

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