Kurzvorstellung

Michael MatschuckDer Industriemeister Michael Matschuck, 1964 in Krefeld geboren, lebt nach vielen beruflich, spannenden Stationen im In- und Ausland mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Kamp-Lintfort am Niederrhein.
Er ist seit 1995 bei der mehrfach preisgekrönten Firma druckpartner Druck- und Medienhaus in Essen tätig. Dort ist er heute geschäftsführender Gesellschafter und lebt die Zunft der „schwarzen Kunst“.

Seit seiner Kindheit ist der Umgang mit Tieren sowie Tier- und Naturschutz ein sowohl wichtiger, wie auch selbstverständlicher Bestandteil in seinem Leben.Naturfotografie und das Engagement für die Natur, waren schon immer eine Passion im Leben von Michael.
Der Naturliebhaber und semi-professionelle Fotograf verbindet seine Reisen am liebsten mit dem Fotografieren und der Fischerei, hier insbesondere dem Fliegenfischen. Der afrikanische Kontinent zog Ihn schon immer in seinen Bann.
Als er vom „Mondbergeprojekt“ erfahren hat, stand für Michael fest, dass er aktiv an diesem Vorhaben mitarbeiten möchte und machte mit seiner Gesellschaft den Druck dieses außergewöhnlichen Bildbandes möglich. Mehr noch: Michael und seine Frau Claudia waren von der Idee so begeistert, dass sie an der Expedition direkt teilnahmen um auch einen fotografischen und filmischen Beitrag zu leisten.
Die spannenden Tage in Uganda, die neugewonnen Kontakte, das traumhafte Land mit seinen Menschen der Natur, sowie die aufregenden Begegnungen mit den Berggorillas inspirieren und motivieren Ihn seither immer wieder aufs Neue.

Kommunikation und Ökologie ist ihm wichtig.

Eine ausgeglichene und bewusste Lebensweise und der Einklang des Menschen mit der Natur und das Vertrauen an die Umsetzung einer besseren Welt, bessere Ideen und aktiven Gemeinsinn treiben ihn im Alltagsleben an.
Er meint, durch Kommunikation und einer damit verbundenen Bewusstseinsänderung, werden in Zukunft Dinge auf dieser Erde, speziell beim Schutz der Arten, bewegt werden.

An dieser Stelle zitiert er gerne Joanna Macy:

Nichts brauchen wir mehr als Verbindung – zu uns selbst, zu den Mitmenschen, zu allen Wesen, zur Erde.

Mit seinem Engagement beim „Mondbergeprojekt“, möchte er Menschen in den Bann des Landes Ugandas seinen Einwohnern, der Natur und besonders den Berggorillas ziehen und deren Schutz zu Ihrem Anliegen machen.

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