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	<description>Medien für den Natur- und Artenschutz</description>
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		<title>Hundevirus bedroht Sumatra Tiger</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 06:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bbauch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Berichten der Organisation Wildlife Vets International wurden bei Sumatra Tigern vereinzelte Fälle von Staupe festgestellt. Nun befürchten Wissenschaftler eine Ausbreitung dieses Hundevirus in der Tigerpopulation. Dies würde den Bestand der ohnehin bereits vom Aussterben bedrohten Tiger weiter verringern. Bislang gibt es Schätzungen zu Folge noch<p class="morelink"><a href="http://www.mondberge.com/artikel/hundevirus-bedroht-sumatra-tiger/">Weiterlesen →</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Berichten der Organisation Wildlife Vets International wurden bei Sumatra Tigern vereinzelte Fälle von Staupe festgestellt. Nun befürchten Wissenschaftler eine Ausbreitung dieses Hundevirus in der Tigerpopulation. Dies würde den Bestand der ohnehin bereits vom Aussterben bedrohten Tiger weiter verringern.</p>
<div id="attachment_10576" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/06/®Martin_Ruhnke_2095.jpg"><img class=" wp-image-10576 " title="Tiger ® Martin Ruhnke" alt="Tiger ® Martin Ruhnke" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/06/®Martin_Ruhnke_2095-300x200.jpg" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Tiger ® Martin Ruhnke</p></div>
<p>Bislang gibt es Schätzungen zu Folge noch ca. 700 Sumatra Tiger. Die größte Bedrohung für diese gefährdete Art war bislang Lebensraumverlust und Wilderei. Der Staupevirus könnte eine weitere große Bedrohung darstellen. Er wird von domestizierten Hunden, von denen die Mehrzahl nicht gegen das Staupevirus geimpft ist, auf die Großkatzen übertragen. Sind die Tiger einmal infiziert, so verenden die meisten der Tiere. Nur einige wenige Tiger scheinen bislang einen Imunschutz gegen Staupe zu entwickeln.</p>
<p>Laut Wildlife Vets International ist es denkbar, dass das Staupevirus zu Verhaltensänderungen bei Tigern führt, so dass sie weniger ängstlich auf Menschen reagieren. Allerdings sind hierzu weitergehende Studien erforderlich.</p>
<p>Zusätzliche Informationen bei <a title="wildlifevetsinternational" href="http://www.wildlifevetsinternational.org/what-sort-of-dog-could-kill-a-tiger/" target="_blank">Wildlife Vets International: What sort of dog could kill a tiger?</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auch das Überleben der Tiger in Indien ist bedroht.</strong></p>
<p><a href="http://www.fotografeneditionen.de/indien/" target="_blank"><img class="wp-image-10571 alignleft" title="Indien" alt="Indien" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/06/Indien_Dummy-229x300.png" width="119" height="156" /></a>Wer diese majestätischen Großkatzen selber einmal hautnah erleben und fotografieren möchte, der hat im Rahmen des <strong><a title="Reise+Buch-Projektes" href="http://www.fotografeneditionen.de/indien/" target="_blank">Reise+Buch-Projektes</a></strong> von Fotografeneditionen die Möglichkeit. 2014 werden drei speziell für Fotografen konzipierte Reisen in unterschiedliche Regionen Indiens durchgeführt. Im Focus der Reisen stehen Aufnahmen von Tigern, asiatischen Löwen, Elefanten, Panzernashörnern, Natur und Kultur, Land und Leuten u. v. m. Jede der drei Reisen setzt einen etwas anderen Schwerpunkt.<br />
Die besten Fotos der Teilnehmer werden nach den Reisen in einem exklusiven Bildband veröffentlicht. <strong>Ein Teil des Verkaufserlöses von jedem Buch wird für ein Artenschutz-Projekt zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Tiger Indiens gespendet.</strong><br />
Weitere Informationen zum <strong>Reise+Buch-Projekt Indien</strong> auf <strong><a title="http://www.fotografeneditionen.de/indien/" href="http://www.fotografeneditionen.de/indien/" target="_blank">Fotografeneditionen.de</a></strong></p>
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		<title>Asiatische Riesenechsen zunehmend bedroht</title>
		<link>http://www.mondberge.com/artikel/asiatische-riesenechsen-zunehmend-bedroht/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 04:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bbauch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine neue Studie, die kürzlich in Herpetological Conservation and Biology veröffentlicht wurde, zeigt, dass südostasiatische Warane, die zu den größten lebenden Echsen zählen, in zunehmendem Ausmaß bedroht sind. Sie werden trotz bestehender Gesetze oftmals illegal für den Haustierbedarf sowie wegen ihrer Häute gejagt. Es gibt eine<p class="morelink"><a href="http://www.mondberge.com/artikel/asiatische-riesenechsen-zunehmend-bedroht/">Weiterlesen →</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Studie, die kürzlich in Herpetological Conservation and Biology veröffentlicht wurde, zeigt, dass südostasiatische Warane, die zu den größten lebenden Echsen zählen, in zunehmendem Ausmaß bedroht sind. Sie werden trotz bestehender Gesetze oftmals illegal für den Haustierbedarf sowie wegen ihrer Häute gejagt.</p>
<p>Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Waranarten, die alle unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fallen. Allerdings ist eine Kontrolle, ob bestehende Handelsbeschränkungen eingehalten werden, schwierig, da die Artenkenntnis von Mitarbeitern der involvierten Behörden zumeist nicht ausreicht, um unterscheiden zu können, um welches Exemplar es sich handelt und welche Vorschriften und Beschränkungen gelten. Um die Umsetzung bestehender Regularien zu verbessern, haben Mitarbeiter der Studie &#8220;&#8230; einen ausführlichen Bestimmungsschlüssel für alle Waranarten der behandelten Region erstellt und sie zusätzlich mit vielen Fotos abgebildet.&#8221; Dies erklärt Co-Autorin der Studie Dr. Evy Arida vom indonesischen National-Museum für Naturkunde bei Jakarta.</p>
<p>Dies allein reiche jedoch nicht aus. Die Autoren der Studie fordern eine überarbeitete Festsetzung der Exportquoten einiger Arten sowie die Schaffung von Quoten für Arten, für die bisher keine Fang und Exportquoten festgelegt wurden. Nur so könne sichergestellt werden, dass auch Waranarten, die wegen ihrer Häute oder für den Handel begehrt sind, dauerhaft überleben.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig: <a href="http://www.zfmk.de/web/Presse/Mitteilungen/News/oeabdrwarn1.de.html" title="ZFMK" target="_blank">Moderne Drachen in Gefahr &#8211; Rücksichtslose Ausbeutung asiatischer Riesenechsen aufgedeckt!</a><br />
Die Studie der Wissenschaftler um Dr. André Koch vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig ist nachzulesen in <a href="http://www.herpconbio.org/Volume_8/monographs/Koch_etal_2013.pdf" title="Studie in Herpetological Conservation and Biology" target="_blank">Herpetological Conservation and Biology 8</a>.</p>
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		<title>UN-Welttag der Ozeane am 08. Juni</title>
		<link>http://www.mondberge.com/artikel/un-welttag-der-ozeane-am-08-juni/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 05:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mmatschuck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[meere]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeane]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 70 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Ozeane zählen zu den größten Ökosystemen unseres Planeten und beherbergen eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten. Doch dieses Leben in den Ozeanen ist stark gefährdet. Gründe hierfür sind u. a. Überfischung, Verschmutzung, Klimawandel, Lärm. Auf diese<p class="morelink"><a href="http://www.mondberge.com/artikel/un-welttag-der-ozeane-am-08-juni/">Weiterlesen →</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11437" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/10/Hettich_Walhai.jpg"><img class=" wp-image-11437 " title="Walhai © Hettich" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/10/Hettich_Walhai-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Walhai - Mondberge-Artenschutz-Kalender 2013 © Hettich</p></div>
<p>Über 70 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Ozeane zählen zu den größten Ökosystemen unseres Planeten und beherbergen eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten. Doch dieses Leben in den Ozeanen ist stark gefährdet. Gründe hierfür sind u. a. Überfischung, Verschmutzung, Klimawandel, Lärm.<br />
Auf diese Gefahren für die Ozeane und damit auch für das Überleben der Menschen will der UN-Welttag der Ozeane aufmerksam machen, der seit 2009 jährlich am 08. Juni begangen wird.</p>
<p>Weltweit wird der UN-Welttag der Ozeane von Organisationen genutzt, um auf unterschiedliche Themen aufmerksam zu machen, wie beispielsweise:<br />
NABU: <a title="NABU" href="http://www.nabu.de/themen/meere/lebensraum/15871.html" target="_blank">Weltozeantag: Offshore vs. Meeresnatur?</a><br />
WDC: <a title="WDC" href="http://www.wdcs-de.org/news.php?select=1448" target="_blank">World Oceans Day: Internationale Koalition startet Kampagne gegen Unterwasserlärm</a></p>
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		<title>Beitrag zum Artenschutz: BUND ruft zum Schmetterlingszählen auf</title>
		<link>http://www.mondberge.com/artikel/beitrag-zum-artenschutz-bund-ruft-zum-schmetterlingszahlen-auf/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 05:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aklotz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bedrohte Arten]]></category>
		<category><![CDATA[rote Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Schmetterlinge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits in den vergangenen Jahren führt der BUND auch 2013 die Faltertage durch. Hierbei handelt es sich um einen Aufruf des BUND, sich noch bis Oktober an der Zählung verschiedener Schmetterlingsarten zu beteiligen. Ziel dieser Aktion ist es, auf die Bedrohung der Schmetterlinge aufmerksam zu<p class="morelink"><a href="http://www.mondberge.com/artikel/beitrag-zum-artenschutz-bund-ruft-zum-schmetterlingszahlen-auf/">Weiterlesen →</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5953" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.mondberge.com/artikel/fotowettbewerb-klick-in-die-vielfalt-2012/attachment/schwalbenschwanz_markus-gebel/" rel="attachment wp-att-5953"><img class=" wp-image-5953  " title="Schwalbenschwanz © Markus Gebel" src="/wp-content/uploads/2011/06/Schwalbenschwanz_Markus-Gebel-300x201.jpg" alt="Schwalbenschwanz © Markus Gebel" width="240" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Schwalbenschwanz © Markus Gebel</p></div>
<p>Wie bereits in den vergangenen Jahren führt der BUND auch 2013 die Faltertage durch.</p>
<p>Hierbei handelt es sich um einen Aufruf des BUND, sich noch bis Oktober an der Zählung verschiedener Schmetterlingsarten zu beteiligen. Ziel dieser Aktion ist es, auf die Bedrohung der Schmetterlinge aufmerksam zu machen, denn weltweit sind viele Schmetterlingsarten vom Aussterben bedroht. Und auch in Deutschland stehen viele der Tagfalter auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Gründe dafür liegen in der Zerstörung von Lebensräumen durch Landwirtschaft und Siedlungsbau sowie Pestizideinsatz.</p>
<p>Wer sich an der Zählung beteiligen möchte, erhält alle wichtigen Informationen (welche Schmetterlinge werden gezählt, wie kann man die Ergebnisse weiterleiten, etc.) über <a title="BUND - Abenteuer Faltertage" href="http://www.bund.net/themen_und_projekte/abenteuer_faltertage/faltertage_2013/" target="_blank">BUND – Abenteuer Faltertage</a></p>
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		<title>Bericht des UN-Sicherheitsrates: Wilderei bedroht Sicherheit afrikanischer Staaten</title>
		<link>http://www.mondberge.com/artikel/bericht-des-un-sicherheitsrates-wilderei-bedroht-sicherheit-afrikanischer-staaten/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 06:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bbauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Elefanten]]></category>
		<category><![CDATA[Wilderei]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hat UN Generalsekretär Bank Ki-moon dem UN-Sicherheitsrat einen Bericht vorgelegt, der die massiven Verluste in der zentralafrikanischen Elefantenpopulation im Laufe der letzten Jahre sowie die Massenabschlachtungen von Elefanten thematisiert. Erst Anfang Mai waren bewaffnete Gruppen in ein ausgewiesenes Schutzgebiet, den Nationalpark Dzanga-Ndoki eingedrungen<p class="morelink"><a href="http://www.mondberge.com/artikel/bericht-des-un-sicherheitsrates-wilderei-bedroht-sicherheit-afrikanischer-staaten/">Weiterlesen →</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12135" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/12/Elefanten-Bildband-Afrikas-Süden-©-Harald-Lydorf.jpg"><img class=" wp-image-12135  " title="Elefanten Bildband Afrikas Süden © Harald Lydorf" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/12/Elefanten-Bildband-Afrikas-Süden-©-Harald-Lydorf-300x200.jpg" alt="Elefanten Bildband Afrikas Süden © Harald Lydorf" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Elefanten - Bildband Afrikas Süden © Harald Lydorf</p></div>
<p>Vor einigen Tagen hat UN Generalsekretär Bank Ki-moon dem UN-Sicherheitsrat einen Bericht vorgelegt, der die massiven Verluste in der zentralafrikanischen Elefantenpopulation im Laufe der letzten Jahre sowie die Massenabschlachtungen von Elefanten thematisiert. Erst Anfang Mai waren bewaffnete Gruppen in ein ausgewiesenes Schutzgebiet, den Nationalpark Dzanga-Ndoki eingedrungen und hatten auf der Jagd nach Elfenbein mehr als 25 Elefanten erschossen. <a title="Gemetzel an Elefanten in Zentralafrikanischer Republik" href="http://www.mondberge.com/artikel/gemetzel-an-elefanten-in-zentralafrikanischer-republik/" target="_blank">(Gemetzel an Elefanten in Zentralafrikanischer Republik)</a></p>
<p>Der Bericht stellt fest, dass Wilderei und die damit einhergehenden Verbindungen zu kriminellen und teilweise sogar terroristischen Aktivitäten den Frieden und die Sicherheit in einigen Staaten Zentralafrikas massiv bedrohen. Er fordert die Regierungen auf, Wilderei als schweres nationales und regionales Sicherheitsrisiko zu betrachten und gemeinschaftlich dagegen vorzugehen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><br />
WWF: <a title="UN-Sicherheitsrat tagt zu Elefantenmassaker" href="http://www.wwf.de/2013/mai/un-sicherheitsrat-tagt-zu-elefantenmassaker" target="_blank">UN Sicherheitsrat tagt zu Elefantenmassaker</a></p>
<p>Bericht des UN-Generalsekretärs: <a title="Bericht des UN-Generalsekretärs" href="http://www.un.org/ga/search/view_doc.asp?symbol=S/2013/297" target="_blank">Report of the Secretary-General on the activities of the United Nations Regional Office for Central Africa and on the Lord’s Resistance Army-affected areas</a></p>
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		<title>Tiger trotz Einzelsichtungen weiter vom Aussterben bedroht</title>
		<link>http://www.mondberge.com/artikel/tiger-trotz-einzelsichtungen-weiter-vom-aussterben-bedroht/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 06:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aklotz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[IUCN]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fußabdrücke Sibirischer Tiger, die Ende Mai in der nordostchinesischen Provinz Jilin gefunden wurden, lösten große Freude bei Tierschützern aus. Experten konnten bestätigen, dass es sich um die Abdrücke von einem Muttertier und ihrem Jungen handelt. (Sibirische Tiger: Fußabdrücke von Muttertier mit Jungem in Nordchina gefunden)<p class="morelink"><a href="http://www.mondberge.com/artikel/tiger-trotz-einzelsichtungen-weiter-vom-aussterben-bedroht/">Weiterlesen →</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußabdrücke Sibirischer Tiger, die Ende Mai in der nordostchinesischen Provinz Jilin gefunden wurden, lösten große Freude bei Tierschützern aus. Experten konnten bestätigen, dass es sich um die Abdrücke von einem Muttertier und ihrem Jungen handelt. (<a title="german.china.org.cn" href="http://german.china.org.cn/environment/txt/2013-05/23/content_28914208.htm" target="_blank">Sibirische Tiger: Fußabdrücke von Muttertier mit Jungem in Nordchina gefunden</a>)<br />
Der Sibirische Tiger, auch Amur-Tiger genannt, ist die größte lebende Katze der Welt und wird von der IUCN als &#8220;vom Aussterben bedroht&#8221; eingestuft. Der Wildbestand beläuft sich heute auf weniger als 500 Tiere, die im Osten Russlands und den angrenzenden Gebieten Nordkoreas und Chinas leben.</p>
<div id="attachment_10576" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/06/®Martin_Ruhnke_2095.jpg"><img class=" wp-image-10576 " title="Tiger ® Martin Ruhnke" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/06/®Martin_Ruhnke_2095-300x200.jpg" alt="Tiger ® Martin Ruhnke" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Tiger ® Martin Ruhnke</p></div>
<p>Ähnlich wie um den Amur-Tiger ist es auch um das Überleben der anderen Tigerarten bestimmt. Gab es vor 100 Jahren noch etwa 100.000 Tiger, so leben heute in 13 Staaten insgesamt nur noch ca. 3.200 Tiere in freier Wildbahn. Hauptgründe für diesen drastischen Rückgang der Bestände sind Wilderei und illegale Abholzung. Diese Bedrohungen haben sich weiter verstärkt, trotz der Vereinbarungen des Tiger-Gipfels im November 2010 in St. Petersburg, auf dem sich 13 Staaten für die Einrichtung von Schutzzonen für diese Raubkatzen ausgesprochen hatten.</p>
<p>Nun sollen weitere Schritte unternommen werden, um das Ziel einer Verdopplung der Zahl der Tiger bis 2022 zu erreichen, im Gespräch sind u. a. verstärkte Werbemaßnahmen, beispielsweise durch die Nutzung des Film-Welterfolges Life of Pi.</p>
<p>Weitere Informationen zur aktuellen Situation der Tiger: <a title="n-tv.de" href="http://www.n-tv.de/wissen/Tiger-bleibt-gejagter-Jaeger-article10711201.html" target="_blank">n-tv.de: Tiger bleibt gejagter Jäger</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.fotografeneditionen.de/indien/" target="_blank"><img class="wp-image-10571 alignleft" title="Indien" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/06/Indien_Dummy-229x300.png" alt="Indien" width="119" height="156" /></a>Wer diese majestätischen Großkatzen selber einmal hautnah erleben und fotografieren möchte, der hat im Rahmen des <strong><a title="Reise+Buch-Projektes" href="http://www.fotografeneditionen.de/indien/" target="_blank">Reise+Buch-Projektes</a></strong> von Fotografeneditionen die Möglichkeit. 2014 werden drei speziell für Fotografen konzipierte Reisen in unterschiedliche Regionen Indiens durchgeführt. Im Focus der Reisen stehen Aufnahmen von Tigern, asiatischen Löwen, Elefanten, Panzernashörnern, Natur und Kultur, Land und Leuten u. v. m. Jede der drei Reisen setzt einen etwas anderen Schwerpunkt.<br />
Die besten Fotos der Teilnehmer werden nach den Reisen in einem exklusiven Bildband veröffentlicht. <strong>Ein Teil des Verkaufserlöses von jedem Buch wird für ein Artenschutz-Projekt zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Tiger Indiens gespendet.</strong><br />
Weitere Informationen zum <strong>Reise+Buch-Projekt Indien</strong> auf <strong><a title="http://www.fotografeneditionen.de/indien/" href="http://www.fotografeneditionen.de/indien/" target="_blank">Fotografeneditionen.de</a></strong></p>
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		<title>Etappensieg für Virunga Nationalpark: Ölkonzern achtet Nationalparkgrenzen</title>
		<link>http://www.mondberge.com/artikel/etappensieg-fur-virunga-nationalpark-olkonzern-achtet-nationalparkgrenzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 03:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mmatschuck</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berggorillas]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Virunga Nationalpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Virunga Nationalpark, seit 1979 Weltnaturerbe der UNESCO liegt im Grenzgebiet zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda ist bekannt für seine hohe Artenvielfalt – und für seinen Reichtum an Bodenschätzen. Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo hatte mehrere Ölsuchgebiete in und um den Park ausgeschrieben<p class="morelink"><a href="http://www.mondberge.com/artikel/etappensieg-fur-virunga-nationalpark-olkonzern-achtet-nationalparkgrenzen/">Weiterlesen →</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12365" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/01/Kongo_2012-25.jpg"><img class=" wp-image-12365 " title="Kongo_2012-25 Foto: Andreas Klotz" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/01/Kongo_2012-25-300x199.jpg" alt="Kongo_2012-25 Foto: Andreas Klotz" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Grauer Gorilla, Kongo Foto: Andreas Klotz</p></div>
<p>Der Virunga Nationalpark, seit 1979 Weltnaturerbe der UNESCO liegt im Grenzgebiet zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda ist bekannt für seine hohe Artenvielfalt – und für seinen Reichtum an Bodenschätzen. Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo hatte mehrere Ölsuchgebiete in und um den Park ausgeschrieben und dies mit nationalem Interesse begründet. Dagegen hatten die UNESCO und mehrere Umweltverbände protestiert.</p>
<p>Der Ölkonzern TOTAL hat nun auf seiner letzten Generalversammlung in Paris bekannt gegeben, dass er die Grenzen des Parks respektieren und kein Öl im Virunga Nationalpark fördern werde. Für den Park mit seiner sensiblen Pflanzen- und Tierwelt, u. a. Heimat der letzten Berggorillas sowie weiterer 200 Säugetier- und mehr als 700 Vogelarten ist dies ein wichtiges Signal. Nun gilt es auch die anderen Ölkonzerne wie den britischen Konzern SOCO, die Interesse an den Förderrechten im Virunga haben ebenfalls zu einer Zusicherung zu bringen, keine Ölbohrungen innerhalb des Nationalparks durchzuführen.</p>
<p>Weitere Informationen:<a title="WWF: Etappensieg für Virunga" href="http://www.wwf.de/themen-projekte/projektregionen/kongo-becken/etappensieg-fuer-virunga/" target="_blank"> WWF: Etappensieg für Virunga &#8211; vorerst keine Ölförderung</a></p>
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		<title>Gelungene Ausstellungseröffnung im Palmengarten Frankfurt</title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 03:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aklotz</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. Mai wurde die Foto-Ausstellung „Naturfotografie aus Mittel- und Südamerika“ mit einer gelungenen Vernissage im Palmengarten Frankfurt eröffnet. Viele Besucher bewunderten die eindrucksvollen Bilder und genossen den Ausflug nach Lateinamerika und die unterschiedlichen Eindrücke, die die Landschaften Mittel- und Südamerikas bieten. Die Fotografien vermitteln einen<p class="morelink"><a href="http://www.mondberge.com/artikel/gelungene-ausstellungseroffnung-im-palmengarten-frankfurt/">Weiterlesen →</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Mai wurde die Foto-Ausstellung „Naturfotografie aus Mittel- und Südamerika“ mit einer gelungenen Vernissage im Palmengarten Frankfurt eröffnet.</p>
<p>Viele Besucher bewunderten die eindrucksvollen Bilder und genossen den Ausflug nach Lateinamerika und die unterschiedlichen Eindrücke, die die Landschaften Mittel- und Südamerikas bieten. Die Fotografien vermitteln einen Eindruck der Artenvielfalt, die an den rauen Küsten Patagoniens zu finden ist. Sie verdeutlichen die Intensität der Regenwälder Amazoniens, zeigen die fernen Gipfel der Anden und Pinguinkolonien auf den Falklandinseln. Auch die nebelverhangenen Tafelberge Venezuelas, die Farbenpracht Costa Ricas und die Einzigartigkeit der Galapagos-Inseln zogen die Besucher in ihren Bann.</p>
<p>Der Galeriegang im Palmengarten bietet eine schöne Umgebung für die Präsentation der Bilder des Fotografeneditionen-Bildbandes „Mittel- und Südamerika – die Natur Highlights“ und viele der Besucher nutzten die Möglichkeit, den Bildband direkt vor Ort zu erwerben und sich so den Zauber des lateinamerikanischen Kontinents mit nach Hause zu nehmen.</p>
<p>Noch <strong>bis zum 07. Juli</strong> haben Besucher des Palmengartens die Möglichkeit, sich im Galeriegang rund um das Palmenhaus auf eine fotografische Bilderreise durch die Natur-Highlights Mittel- und Südamerikas zu begeben.</p>
<p>Informationen zur Ausstellung Mittel- und Südamerika – Naturfotografie im Palmengarten <strong>vom 16.05. bis 07.07.2013</strong>: <a title="www.palmengarten.de" href="http://www.palmengarten.de/#/de_DE/news/showallnews?goto=de_DE_35" target="_blank">www.palmengarten.de</a> oder über <a title="Facebook" href="https://www.facebook.com/Palmengarten/events" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<div id="attachment_13304" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8890.jpg"><img class="size-medium wp-image-13304 " title="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt, NOF_8890" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8890-300x140.jpg" alt="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt" width="300" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt</p></div>
<div id="attachment_13307" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8942.jpg"><img class="size-medium wp-image-13307" title="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt, NOF_8942" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8942-300x198.jpg" alt="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt" width="300" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt</p></div>
<div id="attachment_13305" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8891.jpg"><img class="size-medium wp-image-13305" title="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt, NOF_8891" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8891-300x151.jpg" alt="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt" width="300" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt</p></div>
<div id="attachment_13306" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8905.jpg"><img class="size-medium wp-image-13306" title="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt, NOF_8905" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8905-300x198.jpg" alt="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt" width="300" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt</p></div>
<div id="attachment_13309" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8945.jpg"><img class="size-medium wp-image-13309" title="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt, NOF_8945" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8945-240x300.jpg" alt="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt</p></div>
<div id="attachment_13310" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8966.jpg"><img class="size-medium wp-image-13310 " title="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt, NOF_8966" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8966-198x300.jpg" alt="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt</p></div>
<div id="attachment_13308" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8944.jpg"><img class="size-medium wp-image-13308 " title="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt NOF_8944" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/05/NOF_8944-300x198.jpg" alt="Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellung Naturfotografie Palmengarten © Norbert Frommelt</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a style="color: #ff4b33; line-height: 24px; font-size: 16px;" href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/02/Suedamerika_Dummy_3D_WEB.jpg"><img class="wp-image-7623 alignleft" title="Mittel- und Südamerika" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/02/Suedamerika_Dummy_3D_WEB-228x300.jpg" alt="Mittel- und Südamerika" width="146" height="192" /></a> Details zum Bildband <a title="Bildband Mittel- und Südamerika" href="http://www.tipp4.de/shop/e3533/index_ger.html" target="_blank">„Mittel- und Südamerika – die Natur Highlights“</a> direkt beim Verlag unter <a title="www.tipp4.de" href="http://www.tipp4.de/shop/e3533/index_ger.html" target="_blank">www.tipp4.de</a>.</p>
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		<title>Bald weniger Müll in Ozeanen möglich?</title>
		<link>http://www.mondberge.com/artikel/bald-weniger-muell-in-ozeanen-moeglich/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 May 2013 10:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mmatschuck</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresverschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeane]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verschmutzung der Meere durch Plastikabfälle nimmt stetig zu. Aufgrund der Meeresströmungen wird Kunststoffmüll in großen Arealen zusammengetrieben, sogenannten Meeresdriftströmungswirbeln. So sammeln sich beispielsweise östlich und westlich von Hawaii im sogenannten Great Pacific Garbage Patch Abfälle auf einer Fläche, die der vierfachen Größe Deutschlands entspricht. Auch<p class="morelink"><a href="http://www.mondberge.com/artikel/bald-weniger-muell-in-ozeanen-moeglich/">Weiterlesen →</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verschmutzung der Meere durch Plastikabfälle nimmt stetig zu. Aufgrund der Meeresströmungen wird Kunststoffmüll in großen Arealen zusammengetrieben, sogenannten Meeresdriftströmungswirbeln. So sammeln sich beispielsweise östlich und westlich von Hawaii im sogenannten Great Pacific Garbage Patch Abfälle auf einer Fläche, die der vierfachen Größe Deutschlands entspricht.</p>
<div id="attachment_11436" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/10/Hettich_Meeresschildkroete.jpg"><img class=" wp-image-11436  " title="Meeresschildkroete © Hettich" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2012/10/Hettich_Meeresschildkroete-300x210.jpg" alt="Meeresschildkroete © Hettich" width="240" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Meeresschildkroete - Mondberge Artenschutzkalender 2013 © Hettich (Symbolbild)</p></div>
<p>Auch für die Tierwelt werden die Müllberge im Meer sowie deren Zersetzungsprodukte zu einer immer größeren Bedrohung. Die Regionen, wo der Müll sich aufgrund von Meeresströmungen sammelt, sind häufig reich an Nahrung, dort finden sich dann u. a. auch viele Delfine, Wale, Seehunde und Meeresschildkröten ein. Kleinere Tiere bleiben oftmals im Müll hängen und sterben. Hinzukommt, dass Tiere den Müll mit der Nahrung aufnehmen oder diesen sogar fälschlicherweise als Nahrung ansehen. Somit reichern sich Plastikpartikel sowie an diese gebundene Chemikalien in der Nahrungskette an. Und da viele Fische letztendlich auf unseren Tellern landen, gelangt der Plastikabfall auch in die menschliche Nahrungskette.</p>
<p>Um diesen Müllbergen und den Gefahren für Tiere und Menschen entgegenzuwirken arbeiten Forscher unter der Leitung des 19-jährigen Niederländers Boyan Slat an einem Konzept zur Umsetzung einer Müllsammelstelle in Ozeanen. Im Rahmen einer Machbarkeitstudie wird erforscht, inwieweit mittels verschiedener Siebe und Verarbeitungsplattformen Plastikabfälle aus den Ozeanen recycelt werden können.</p>
<p>Weitere Informationen zur Studie auf der Webseite: <a title="The Ocean Cleanup" href="http://www.boyanslat.com/plastic2/" target="_blank">The Ocean Cleanup</a></p>
<p>YouTube: <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=ROW9F-c0kIQ" target="_blank">How the oceans can clean themselves: Boyan Slat at TEDxDelft</a><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/ROW9F-c0kIQ?feature=player_embedded" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
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		<title>Gorillaforscherin in Uganda</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 03:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aklotz</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berggorillas]]></category>
		<category><![CDATA[Martha Robbins]]></category>
		<category><![CDATA[Max-Planck]]></category>
		<category><![CDATA[Uganda]]></category>

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		<description><![CDATA[„Gorillaforscherin in Uganda – Bitte Abstand halten!“, so lautet der Titel eines Artikels auf spiegel.de, der die Arbeit der 31-jährigen Nicole Seiler vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie beschreibt. Sie erforscht für ihre Doktorarbeit im Regenwald von Uganda das Leben der Berggorillas. Zusammen mit Martha Robbins, der<p class="morelink"><a href="http://www.mondberge.com/artikel/gorillaforscherin-in-uganda/">Weiterlesen →</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12457" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/01/Uganda_2012-30.jpg"><img class=" wp-image-12457  " title="Uganda_2012-30 Foto: Andreas Klotz" src="http://www.mondberge.com/wp-content/uploads/2013/01/Uganda_2012-30-300x199.jpg" alt="Uganda_2012-30 Foto: Andreas Klotz" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Berggorilla Uganda - Gorilla Intesiv-Tour 2012, Foto Andreas Klotz</p></div>
<p>„Gorillaforscherin in Uganda – Bitte Abstand halten!“, so lautet der Titel eines Artikels auf spiegel.de, der die Arbeit der 31-jährigen Nicole Seiler vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie beschreibt. Sie erforscht für ihre Doktorarbeit im Regenwald von Uganda das Leben der Berggorillas. Zusammen mit Martha Robbins, der Leiterin vor Ort geht sie regelmäßig auf Spurensuche und versucht das Verhalten der Tiere zu beschreiben und nachzuvollziehen.</p>
<p>Wichtig bei aller Forschung und Nähe zu den habituierten Berggorillas ist es dabei, Abstand zu halten. Bereits ein gewöhnlicher Schnupfen kann für die Berggorillas tödlich sein.</p>
<p>Ziel der Arbeit der Forscher ist der Schutz der Tiere, von denen es weltweit nach aktuellen Zählungen nur noch ca. 900 Tiere gibt. Mondberge.com arbeitet im Rahmen des <a title="Hilfsprojekt Berggorillas" href="http://www.mondberge.com/hilfsprojekte/berggorillas/" target="_blank">Hilfsprojektes zum Schutz der Berggorillas am Bwindi Nationalpark</a> eng mit Martha Robbins und Nicole Seiler zusammen.</p>
<p><strong>Den vollständigen Artikel von Ariane Heimbach lesen Sie unter spiegel.de: <a title="Gorillaforscherin in Uganda" href="http://www.spiegel.de/karriere/ausland/0,1518,900059,00.html" target="_blank">Bitte Abstand halten! Gorillaforscherin in Uganda</a></strong></p>
<p><strong>Einen schönen Einblick in die Arbeit des Teams vor Ort gibt auch der <a title="Gorilla-Intensiv-Tour 2012 - Uganda" href="http://www.mondberge.com/uncategorized/reisebericht-und-fotos-von-der-gorilla-intensiv-tour-2012-teil-3/" target="_blank">Reisebericht der Gorilla-Intensiv-Tour 2012 aus Uganda</a>.</strong></p>
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