Kurzvorstellung

Detlef Neufang, Jahrgang 1957, aufgewachsen in Saarbrücken und Bad Homburg. Nach Abitur und Wehrdienst Studium der Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Referendariat in Köln. Seit 1987 als Rechtsanwalt in Bonn selbständig, Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht, Justitiar des Bundesverbandes Wirtschaft, Verkehr und Logistik, Mitglied des Rechtsausschusses der International Road Transport Union in Genf. Lebt mit seiner französischen Partnerin Isabelle, seinen Töchtern Julia und Hannah und Labrador Obi in Bonn.

Als Junge hatte er die Reiseerzählungen Karl Mays verschlungen und schon damals brennende Neugierde entwickelt auf das, was hinter dem Horizont liegt: Auf ferne Länder. Auf andere Menschen und fremde Kulturen. Als Jugendlicher mit Rucksack und InterRailticket Europa durchstreift und unheilbar an Fernweh erkrankt. Später auf vielen Reisen mit dem Flugzeug, Auto, zu Fuß oder dem ausgestreckten Daumen Nordamerika erkundet. Mehrfache Aufenthalte in West- und Ostafrika; Besteigung von Kilimanjaro und Mount Meru (die Erlebnisse hielt er in dem Buch „Safari“ fest), Touren durch Australien, Südostasien und Südamerika. Immer dabei, ob auf Wanderungen entlang des Rheins, im Großstadtdschungel Manhattans, im Schatten von Angkor Wat, im afrikanischen Regenwald oder in der Unterwasserwelt maledivischer Atolle: Die Kamera. Durch den Vater, selbst passionierter Hobbyfotograf, offenbar erblich vorbelastet und zum Fotografieren mit der ersten Pentax SLR ver- und angeleitet. Er nutzt unter Wasser ein Sea & Sea Modell, über Wasser derzeit eine Canon EOS 40d. Der reisebegeisterte Rechtsanwalt joggt zum Ausgleich für lange Stunden am Schreibtisch, gerne mal auch etwas länger (bislang 8 Marathons, davon drei mal in der Lieblingsstadt New York), spielt seit Jahrzehnten schlecht Tennis und hat vor einigen Jahren angefangen, schlecht Golf zu spielen. Daneben gehört seine Liebe der Familie, seine Neigung Literatur und Kunst – oder was er dazu rechnet….

Afrika, seine Menschen und die dortige Tierwelt, haben ihn schon von jeher fasziniert. Die Teilnahme an dem Berggorilla-Projekt war geleitet von dem Gedanken, hierdurch auch im positiven Sinne etwas für Afrika bewegen zu können: Ein erster kleiner Schritt nur – aber viele kleine Schritte vieler Menschen verändern die Welt und gelangen zum großen Ziel.

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