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Hilfsprojekt in Uganda

Erste Maßnahmen haben begonnen!

Anfang November 2009 ist ein Teil des Mondberge-Teams noch mal nach Uganda gefolgen. In Ruhija wurde das Hilfsprojekt gestartet. Wir haben uns mit Martha Robbins und den Mitarbeitern vor Ort getroffen und bereits 7 verschiedene Displays im Format 0,88 x 1,60 Meter mitgenommen.

Diese wurden an verschiedenen Orten im Bwindi Nationalpark aufgestellt und werden für Aufklärungs- und Schulungszwecke - für Touristen und die einheimische Bevölkerung - verwendet.

Einen kompletten Bericht zur Reise erhalten Sie hier.

Eindrücke und Bilder der Reise können Sie sich in dieser Galerie anschauen.

Worum geht es bei diesem Hilfsprojekt?

Mindestens 10 % aller Projektumsätze (wo immer es möglich ist, auch mehr) und 100 % aller Spenden fließen über den „Berggorilla & Regenwald Direkthilfe e.V.“ zweckgebunden und langfristig einem Hilfsprojekt in Uganda zu.

In der Nähe von Ruhija, einem kleinen Ort in Uganda, direkt am Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark, ist vor kurzem die Bitukura-Berggorillagruppe neu habituiert worden. In Ruhija, ganz im Gegensatz zu Buhoma, gibt es noch keine nennenswerte Tourismus-Infrastruktur. Die Gorillas werden deshalb noch selten „gebucht“ und die Vorteile des Gorilla-Tourismus kommen dort noch nicht an. Im Moment werden gerade erste Lodges gebaut.

Wir möchten mit unserem Hilfsprojekt dazu beitragen, die Bevölkerung aufzuklären, damit diese den Nationalpark akzeptiert und seinen Wert erkennt – natürlich mit einem Schwerpunkt auf dem Schutz der Gorillas. Ein Aufklärungs- und Informationszentrum für Touristen UND die einheimische Bevölkerung soll entstehen. Konkret: ein Gebäude mit Informationstafeln, einem Kaufangebot für Touristen (schafft Arbeitsplätze und Umsatz), und die Mitarbeiter werden dort zusätzlich unterwegs sein, um in den umliegenden Dörfern die Menschen und ganz besonders in den Schulen die Kinder aufzuklären und für den Gorilla- und Naturschutz zu gewinnen. Der Öko-Tourismus ist ein Mittel zu diesem Zweck. Die Möglichkeiten und Vorteile, die sich dadurch für die Menschen bieten, gilt es zu vermitteln. Der Gorillatourismus interessiert die Leute nur insofern, als sie davon auch selbst profitieren. Die Aufklärungskampagnen sollen auch verhindern, dass die Leute falsch reagieren, wenn z. B. Gorillas (die durch den Tourismus keine Scheu mehr vor Menschen haben) Felder plündern o.ä.

Dafür notwendiges Informationsmaterial (z.B. Flyer, Bücher und mobile Displays) werden durch das Projekt zur Verfügung gestellt oder finanziert und vor Ort produziert (soweit möglich und sinnvoll). Es wird nicht nur einmalig gespendet, sondern langfristig geholfen und begleitet.

Gorillaschutz ist mehr als nur Artenschutz. Das Mondberge-Hilfsprojekt soll dazu beitragen, den Lebensraum der Berggorillas und der Menschen zu bewahren und wird eine echte „Hilfe zur Selbsthilfe“ sein.

Wenn Sie für die Berggorillas etwas spenden möchten, bitte überweisen Sie direkt an den
 Berggorilla & Regenwald Direkthilfe e.V. unter dem Stichwort: MONDBERGE. Vielen Dank!↵

Berggorilla und Regenwald Direkthilfe e. V.
Stadtsparkasse Mülheim/Ruhr, BLZ 362 500 00
Konto 353 344 315
Stichwort: MONDBERGE

IBAN DE06 3625 0000 0353 3443 15
SWIFT-BIC SPMHDE3E

Für die Schweiz - Postscheckkonto bei der Postfinance:
Kontonummer 40-461685-7


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