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Lake MBuro Nationalpark

Im Süden Ugandas, nahe der Hauptstadt Kampala, etwa auf halber Strecke zwischen Edward- und Victoriasee, liegt der Lake MBuro Nationalpark, der außer dem gleichnamigen See noch eine Reihe weiterer kleinerer Seen umfasst. Der Park liegt nahe des Äquators, hat nach einigen Verkleinerungen aber nur noch eine Größe von 370 km² und beherbergt keine Großtiere (Elefanten, Büffel, Löwen) mehr. Dafür findet man hier die sonst in Uganda nicht vorkommenden Impalas und, ebenfalls einmalig in Uganda, Zebras.

Nebenbei, auch hier war die Tsetsefliege Grund für die Ausweisung als Schutzgebiet, sie wurde allerdings mit sehr radikalen Mitteln weitgehend ausgerottet.

Dieser Nationalpark beeindruckt durch die mit Akazien bestandene Savannenlandschaft sowie Seen und Sümpfe, die Heimat für viele Vögel und Flusspferde sind. Sehr schön beobachten kann man ebenfalls die umherwandernden Zebras, die in Uganda eben nur hier vorkommen. Ebenso die Impalas, Topis, Warzenschweine und auch die letzte in Uganda zu findende Population der Elen-Antilope, die größte Antilopenart.


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