Kurzvorstellung

Claudia Matschuck wurde 1966 in Wuppertal geboren. Sie hat den Beruf der examinierten Altenpflegerin erlernt. Heute ist sie verheiratet und lebt mit ihrem Ehemann Michael und ihren beiden Kindern am Waldrand von Kamp-Lintfort.

Nach zahlreichen Fortbildungen, macht Sie zurzeit eine einjährige Weiterbildung beim Hundetrainer und Sachverständigen Christian Hackl und arbeitet als selbstständige Hundetrainerin.

Schon als kleines Mädchen fühlte Sie sich zu Afrika hingezogen. 1986 überlegte sie, als Entwicklungshelferin nach Afrika zu gehen. In dieser Phase verliebte sie sich in ihren heutigen Ehemann Michael und entschied, in Deutschland zu bleiben.

1991 bereisten die beiden das erste Mal gemeinsam Afrika. Viele Reisen, u. a. nach Amerika, Arabien, Nord-Afrika und in etliche europäische Länder, haben Claudia nie mehr so inspiriert wie die Reise nach Afrika.

Als Michael ihr 2008 von dem „Mondberge“-Projekt berichtete, war sie sofort überzeugt, sich der Projektgruppe anzuschließen, um Afrika wieder nah zu sein. Es ist ihr wichtig, das Land Uganda und seine letzten frei lebenden Berggorillas aktiv zu unterstützen. Dies wird nicht ihre letzte Reise nach Afrika gewesen sein, welches sie so inspiriert und fasziniert.

Während sich der eine Teil der Projektgruppe der fotografischen Arbeit widmete, war Claudia vor Ort für die filmische Dokumentation des „Mondberge“-Projekts mitverantwortlich.

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