Wie RP online berichtet, werden auch Wild-Tiere mit versteckter Kamera aufgenommen und es entstehen wunderschöne Schnappschüsse. Wissenschaftler haben in verschiedenen Naturschutzgebieten Amerikas, Asiens und Afrikas kleine Kameras platziert, die es ermöglichen, die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung aufzunehmen. Die Kameras sind gut versteckt, werden mittels Wärme-Sensoren ausgelöst und das verwendete Blitzlicht ist für die Tiere unsichtbar. Inzwischen sind auf diese Weise ca. 52.000 Fotos entstanden. Die Bilder der Studie werden nun durch die internationale Natur- und Tierschutzorganisation „Wildlife Conservation Society“ veröffentlicht.

105 Tierarten tappten in die Foto-Falle, wie u. a. eine Berggorilla-Mutter mit ihrem Jungen im Bwindi-Nationalpark in Uganda. Die seltenen Berggorillas sind vom Aussterben bedroht – aber dank umfangreicher Schutzmaßnahmen und Aufklärungsarbeit wächst ihre Zahl langsam wieder an. Stark bedroht sind die Tiere jedoch weiterhin, worauf auch Schauspieler Hannes Jaenicke hinweist, der sich für bedrohte Gorillas im Kongo einsetzt. Auch hierzu bietet RP-online einige interessante Fotos: www.rp-online.de.

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