Wie Extrem-News berichtet, wurden am Wochenende sechs bedrohte Grauergorillas per Hubschrauber von einer Rettungsstation in Ruanda zu einer Einrichtung in der Demokratischen Republik Kongo geflogen. In dieser Station werden die Tiere bleiben, bis sie wieder in die Wildnis ihrer Heimat entlassen werden können.

Die sechs Waisen, zwischen fünf und acht Jahren alt, wurden als Jungtiere konfisziert und in einer Übergangsstation in Kinigi, Ruanda, untergebracht. Ihre Familien oder Gruppen wurden von Wilderern getötet. Die Regierungen Ruandas und der Demokratischen Republik Kongo einigten sich darauf, die sechs Jungtiere nach Ruanda zu bringen, um einem einsamen Berggorilla zu helfen, sich an andere Gorillas zu gewöhnen.

Jetzt sind die Gorillas wieder in ihrer Heimat, wo sie mit anderen geretteten Artgenossen zusammengeführt und auf ihre spätere Auswilderung vorbereitet werden.

Weitere Details zur Aktion sowie Hintergrundinformationen erhalten Sie hier.