Ein Projekt der Father Charles Convention e.V.

Kasambya, ein kleines Dorf in Zentral-Uganda, hat gut 500 Einwohner und gehört mit zu den ärmsten Regionen Ugandas. Obwohl das ostafrikanische Land sehr fruchtbar ist, hungern die Menschen bis zu 4 Monate im Jahr, da sie sich nahezu ausschließlich und einseitig von wenigen selbst angebauten Pflanzen ernähren. Diese Nahrungsmittel sind nicht immer verfügbar. Die Böden sind durch Monokultur ausgelaugt.
Trotzdem bereits viele Häuser vom Projekt mit Zisternen ausgestattet wurden, müssen viele Kinder immer noch täglich von entfernten Wasserstellen Wasser, das zum trinken abgekocht werden muss, holen. Der nächste öffentliche Stromanschluss ist ca. 13 km entfernt. Nahezu alle Bewohner klagen über Rückenschmerzen. Malaria ist an der Tagesordnung. HIV ist ebenfalls in gewissem Umfange vorhanden. Die hygienischen Verhältnisse sind teilweise katastrophal. Eine „Schule“ mit 8 Lehrern für 310 Kinder (210 Kinder von außerhalb) ist zwar vorhanden, kann aber ihre Aufgabe kaum erfüllen.
Es gibt außer Subsistenzwirtschaft kaum eine andere Grundlage das Leben zu meistern. Es fehlt an Wissen und Spezialisten. Es fehlt an jeglicher Technologie.

Grundsätzliches und Ziel

„Hand in Hand for a better life“ ist ein privates Entwicklungshilfeprojekt. Das Projekt hat zum Ziel die Bewohner von Kasambya aus der derzeitigen Armut zu führen. Mit einem täglichen Durchschittsverdienst pro Kopf und Tag von 0,26 US $ basierend auf der definierten Armutsgrenze der UN soll das Projekt in einem definierten Zeitraum ihren Verdienst auf deutlich über 2 US$ steigern
Dabei geht das Projekt im Wesentlichen nach den Prinzipien der Entwicklung der UN-Milleniumsdörfern vor. Das bedeutet, dass alle Lebensbereiche gleichzeitig betrachtet werden.
Weitere Infos unter www.fachco.de