Great Plains, laut Satzung eine Naturschutzorganisation, finanziert sich durch Luxustourismus und verfolgt das Ziel, bedrohte Tierarten zu retten. Der Gründer Colin Bell erläutert in einem Interview, warum High-End-Luxus und Ökologie kein Widerspruch sein muss.

Great Plains betreibt zwei luxuriöse Camps in Kenia, eines in Botswana, eines in Tansania sowie ein Tigerreservat in Indien. Das Camp in Zarafa wird beispielsweise ausschließlich mit selbst erzeugtem Solarstrom betrieben und die Jeeps fahren mit Fritieröl.

Lesen Sie das Interview hier und erfahren Sie, warum das Konzept funktioniert und wie weitere Projekte umgesetzt werden sollen, wie beispielsweise ein Berggorilla-Projekt in Ruanda.