Das Great Barrier Reef in Australien zählt aufgrund seiner Größe und Artenvielfalt bereits seit 1981 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Nun haben Forscher im Rahmen einer Bestandsaufnahme festgestellt, dass das australische Great Barrier Reef in den letzten 27 Jahren die Hälfte seiner Korallen verloren hat. Gründe für dieses Korallensterben sind hauptsächlich schwere Stürme, sowie der Befall mit Dornenkronen-Seesternen. Einen deutlich geringeren Anteil haben der Klimawandel und die damit einhergehende Erwärmung der Meere.

Allerdings tritt das Korallensterben nicht erst seit Ende des 20. Jahrhunderts auf. Zu diesem Zeitpunkt wurde es zwar erstmals dokumentiert, wie eine neue Studie zeigt, begann das Korallensterben jedoch bereits im 19. Jahrhundert.

Details zum Korallensterben am Great Barriere Reef sowie zu den Forschungsergebnissen:
Welt online: Das große Korallensterben im Great Barrier Reef
Welt online: Korallensterben begann schon im 19. Jahrhundert