In Indonesien nehmen die Konflikte zwischen Menschen und Tieren zu. Grund dafür ist die zunehmende Überschneidung der Lebensräume durch die Zerstörung des Dschungels. Die Tiere müssen ausweichen, daher kommt es vermehrt zum Aufeinandertreffen von Menschen und Tieren. Zumeist sterben dabei die Tiere, doch zuweilen wird auch ein Mensch zum Opfer.

Betroffen sind vor allem Elefanten, Tiger, Nashörner und Orang-Utans. Vier Tierarten, die bereits jetzt von Aussterben bedroht sind.
Der verbleibende Lebensraum gerät zunehmend in Gefahr – es gibt immer neue Anträge für die Abholzung von Wäldern und die Errichtung von Palmölplantagen.

Welche Gesetze und Maßnahmen dieser Entwicklung entgegenwirken sollen und wie es um die Umsetzung der eingesetzten Instrumente bestellt ist, berichtet Simone Utler auf Spiegel online