„Hilfe für Nambala“ ist ein Hilfsprojekt in einem kleinem Dorf in Tansania, am Fuße des Kilimanjaro.

Große Teile der dortigen Einwohner sind aufgrund der Folgen von AIDS-Infektion verarmt. In der Gemeinde lebt eine wachsende Zahl an aidsverwaisten Kindern, die entweder auf sich alleine gestellt sind, von Verwandten aufgenommen werden oder von einem ebenfalls erkrankten Elternteil alleine versorgt werden müssen. Dies alles in einer Region, wo es kaum geregelte Arbeit gibt. Der Alltag wird durch den täglichen Kampf um Essen bestimmt. Bildung und der regelmäßige Besuch einer Schule ist ein kaum verfügbares Luxusgut.

Kernziel des Dorfentwicklungsprojektes „Hilfe für Nambala“ ist Bildung: Allen Bewohnern, insbesondere den aidsverwaisten Kindern soll eine umfassende Schulbildung ermöglicht werden. Dies umfasst die Absicherung der Schulgelder sowie ggf. essentieller materieller Lebensgrundlagen, aber auch Sanierung bzw. Neubau von Schulen und Anschaffung von Schulmaterialien.

Initiator des Projektes ist Eckard Krause, der zusammen mit weiteren Unterstützern seit 2004 kontinuierliche Hilfe leistet. 2005 wurde dann in Nambala ein Schulkomitee gegründet, welches die Basis für den im Dezember 2009 neu gegründeten Verein Fri-Sucode (Friends Support Community Development) bildete.
Inzwischen hat das Hilfsprojekt mit Gesamtspenden von derzeit 76.500 Euro u. a. den Neubau von Schulgebäuden finanziert, Schulgeld für Waisenkinder bereitgestellt, die Ausstattung des Krankenhauses verbessert, Unterstützung für das Rehazentrum geleistet, und viele weitere Projekte unterstützt, wie die auf http://nambala-help.de/ dargestellten Erfolge zeigen.

Weitere Informationen über das Hilfsprojekt und die Möglichkeiten aktiv die Erfolge auszubauen erhalten Sie unter: http://nambala-help.de/.