Tigerkopf, Indien - Foto: Frank Hanel
Tiger im Ranthambore Nationalpark in Indien, Foto: Frank Hanel

Bei der ersten Konferenz der neuen UNO-Umweltagentur UNEA in Nairobi wurden die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die im Auftrag der Vereinten Nationen und Interpol durchgeführt wurde. Demnach werden jährlich mehr als 150 Milliarden Euro mit Umweltkriminalität verdient. Der illegale Handel mit Wildtieren spielt dabei eine große Rolle. Laut Aussagen von Volker Homes, zuständig für Artenschutz beim World Wide Fund For Nature (WWF) handelt es sich dabei hauptsächlich um Elefanten, Nashörner und Tiger. Dabei ist es den organisierten Banden egal, dass die Wilderei zum Aussterben der Arten führt.

Weitere Informationen im Interview des Deutschlandfunk mit Volker Homes: ARTENSCHUTZ „Wir beobachten einen Boom im illegalen Wildtierhandel“