Studien der Gangarten verschiedener Menschenaffen zeigen, dass der Mensch die Zweibeinigkeit entwickelte, als er den Lebensraum Baum verließ – Ergebnisse neuer Forschungen werden in einem Beitrag auf Wissenschaft aktuell dargestellt.

Demnach belegen nun Untersuchungen amerikanischer Forscher an den Handknochen von Menschenaffen, dass der frühe Mensch schon in den Bäumen lebend eine Art Zweibeinigkeit nutzte – wie Schimpansen und Bonobos. So ähneln die Knochen baumlebender Schimpansen und Bonobos denen des Menschen mehr als jene bodenlebender Gorillas. Wem steht der Mensch nun näher?

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