Wie ein aktueller Bericht aus Uganda zur Umwelt- und Naturschutzbildung in Grundschulen nahe dem Bwindi Nationalpark zeigt, ist das Hilfsprojekt zum Schutz der letzten frei lebenden Berggorillas in Uganda erfolgreich.

Waldrundgaenge Nov 2011

Bereits seit 2009 unterstützt Mondberge dieses Hilfsprojekt des Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie. Das Projekt setzt bei der einheimischen Bevölkerung an, denn die Dorfbewohner am Rande des Bwindi Nationalparks wissen wenig über Umwelt, Naturschutz und die vom Aussterben bedrohten, in unmittelbarer Nähe lebenden Berggorillas.

Um dies zu ändern begann das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie 2008 im Rahmen des Bwindi Gorilla Projekts mit einem entsprechenden Unterrichtsprogramm an Grundschulen, die dem Forschungszentrum in Ruhija am nächsten liegen. Im November 2009 besuchten Mitarbeiter des Mondberge-Projekts eine dieser Schulen und unterstützten das Programm in den Jahren 2010-2012 durch finanzielle Hilfe.

Derzeit gibt es in der Grundschule Ruhija für alle 350 Schüler nur zwei Hocktoiletten

Auch für 2013 stellt Mondberge Gelder zur Verfügung, damit Schulmaterial gekauft und die Toiletten gebaut werden können. Die Finanzierung der Koordinatorin Emily hat Mondberge für ein weiteres Jahr übernommen.

Informationen zu den Zielen des Hilfsprojektes und zu aktuellen Aktivitäten in den Schulen unter mondberge.com: Umwelt- und Naturschutzbildung in Grundschulen nahe des Bwindi Nationalparks.