Die Sicherheits- und Menschenrechtslage und die Berücksichtigung des Artenschutzes in der Demokratischen Republik Kongo wird von den Abgeordneten des Bundestages als katastrophal angesehen. Trotz des Reichtums an Resourcen wie z. B. die grossen Coltan- (Produktion von Handys) und Kupfer-Vorkommen im Kongo herrscht eine große Armut bei weiten Teilen der Bevölkerung. Auch Artenschutz findet kaum Berücksichtigung. So tritt der Erhalt der Artenvielfalt, wie beispielsweise die Sicherung des Überlebens der Berggorillas hinter die Förderung von Öl im Virunga-Nationalpark zurück.

Die Abgeordneten stimmen überein, dass neben den Bemühungen für die Menschen auch für den Artenschutz mehr getan werden muss.
Details zur Situation im Kongo und die Debatte unter http://www.das-parlament.de/2011/09/EuropaWelt/33588969.html.