Geparden - Fotobildband Afrikas Süden © S. Rech
Geparden - Fotobildband Afrikas Süden © S. Rech

Der 04. Dezember, der von IUCN (International Union for Conservation of Nature) und Cheetah Conservation Fund (CCF) zum Internationalen Tag des Geparden erklärt wurde, soll zusätzliche Aufmerksamkeit auf die Situation der bedrohten Katzen lenken.

Nach momentanen Schätzungen gibt es noch ca. 10.000 Geparde in freier Wildbahn. Die größte Gepardenpopulation mit ca. 3.000 Tieren lebt in Namibia, auf meist zur Viehhaltung genutztem Land.
Farmer fühlen sich und ihr Vieh oftmals durch die Wildtiere bedroht, was dazu führt, dass die Menschen Geparden töten oder gefangen nehmen. Um diesem Mensch-Wildtier-Konflikt zu begegnen, hat der CCF Methoden entwickelt, die eine friedliche Koexistenz von Gepard und Mensch ermöglichen. Hierzu zählen „Geparden-freundliche” Methoden in der Viehhaltung, wie beispielsweise der Einsatz von Herdenschutzhunden.

Gepardenjunges (C)
Gepardenjunges © S. Rech

Unterstützt wird diese Arbeit durch die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e. V., die sich in Zusammenarbeit mit dem CCF für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Katzen einsetzt.

Auch Mondberge setzt sich über das Hilfsprojekt Geparden in Namibia für den Schutz der bedrohten Geparde ein. Mit dem Fotobildband „Afrikas Süden“ unterstützen Fotografeneditionen.de und Mondberge.com dieses Gepardenschutzprojekt.